Rezension: Schaub. Arbeitsrechts-Handbuch

Der „Schaub” bleibt sich treu. Nach zwei Jahren ist unlängst die nunmehr 17. Auflage des bekannten „Arbeitsrechts-Handbuchs“ erschienen, das – so weit kann man sicher gehen – seit vielen Jahren zu den absoluten Standardnachschlagewerken für jeden Arbeitsrechtler in Deutschland zählt. Und sollten jemals Zweifel an der Notwendigkeit bestanden haben, ein derart umfassendes Gesamtnachschlagewerk im Zweijahresrhythmus zu>>Weiterlesen

Rezension: Schaub. Arbeitsrechts-Handbuch

Der „Schaub“ (C.H.BECK), vielfach zu Recht als „Palandt des Arbeitsrechts“ bezeichnet (Borrmann, RD 1985, 177; Bauer, NJW, 1988, 1370; Hromadka, NZA 1988, 690), bedarf an sich keiner Empfehlung und Besprechung unter Arbeitsrechtlern mehr. Er ist dem Nutzer trotz in den letzten Jahren hinzu gekommener Konkurrenz ein vertrautes, zuverlässiges und bewährtes Nachschlagewerk, das man nicht missen möchte.>>Weiterlesen

Rezension: Schaub. Arbeitsrechts-Handbuch

Das Arbeitsrechts-Handbuch von Schaub hält, was der Titel verspricht: es ist gleichermaßen systematische Darstellung und Nachschlagewerk für die Praxis. Seit dem Tod des Begründers Dr. h. c. Günter Schaub im Jahr 2013 wird die Bearbeitung mit Prof. Dr. Koch, Dr. Linck, Dr. Treber und Dr. Vogelsang durch namhafte Vertreter der Arbeitsgerichtsbarkeit fortgeführt, die in 26 Kapiteln alle Bereiche des Arbeitsrechts>>Weiterlesen

Fachbuchvergleich Arbeitsrechts-Handbuch

Die Neuauflage des Handbuchs berücksichtigt alle Gesetzesänderungen und die bis Frühjahr 2015 veröffentlichten Entscheidungen des BAG und EuGH.  Die Autoren: Begründet von: Dr. h.c. Günter Schaub†, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht a.D. Bearbeitet von: Prof. Dr. Ulrich Koch, Richter am Bundesarbeitsgericht Dr. Rüdiger Linck, Vorsitzender Richter am Bundesarbeitsgericht Dr. Jürgen Treber, Richter am Bundesarbeitsgericht Dr. Hinrich>>Weiterlesen

Rezension: Schaub. Arbeitsrechts-Handbuch

Wenn ein Werk mittlerweile im Zweijahresrhythmus erscheint, spricht dies schon für sich. Und es gibt dem Leser ein – wie sich zeigt: berechtigtes und – gutes Gefühl der Sicherheit, gerade in der so schnelllebigen Materie des Arbeitsrechts „auf der Höhe der Zeit“ zu sein. Genau dies ist die Erfahrung, die man auch mit der soeben>>Weiterlesen