Recht

Fachbuchvergleich Bauvertragsrecht

  Dammert, Lenkeit, Oberhauser, Pause, Stretz Das neue Bauvertragsrecht Schmid Das neue gesetzliche Bauvertragsrecht   Hödl  Das neue Bauvertragsrecht Im März hat die Gesetzessituation zur Reform des Bauvertragsrechts und zur Änderung der kaufrechtlichen Mängelhaftung die parlamentarischen Hürden genommen. Die Regelungen treten zum 1.1.2018 in Kraft. Das neue Bauvertragsrecht bietet eine schnelle Orientierung für die anwaltliche>>Weiterlesen

Alpmann Schmidt auf der Frankfurter Buchmesse

Neben den schriftlichen Klausuren ist die mündliche Prüfung ein wichtiger Teil des 1. Juristischen Examens, da sie einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtnote hat und häufig die Gelegenheit zu einer (deutlichen) Verbesserung bietet. Alpmann Schmidt simuliert für Sie bei der Frankfurter Buchmesse eine mündliche Prüfung im 1. Juristischen Examen. In verkürzter Form wird Ihnen dabei>>Weiterlesen

Fachbuchvergleich Arzthaftungsrecht

Jorzig, Handbuch Arzthaftungsrecht Martis, Winkhart, Arzthaftungsrecht  Pauge, Offenloch, Arzthaftungsrecht  Die Neuerscheinung Handbuch Arzthaftungsrecht erschließt systematisch die Besonderheiten des Arzthaftungsrechts auf Basis des Patientenrechtegesetzes. Inhalt/USP: erfahrene Praktiker erläutern umfassend materiellrechtliche sowie verfahrensrechtliche Grundlagen wertvolle Hinweise zum Mandatsmanagement auf Patienten- und auf Arztseite Zielgruppe: Rechtsanwälte (Schwerpunkt Medizinrecht), Fachanwälte für Medizinrecht, Versicherungsjuristen, Richter, Staatsanwälte Die Autoren: Herausgegeben von: Dr. Alexandra>>Weiterlesen

Fachbuchvergleich: Sozialgesetzbuch II

Eicher, Luik SGB II  Münder Sozialgesetzbuch II Estelmann SGB II Kruse, Reinhard, Winkler SGB II Die 4. Auflage SGB II des des berücksichtigt die in der Zwischenzeit ergangenen Gesetzesänderungen, insbesondere durch das Neunte Gesetz zur Änderung des Zweiten Buches Sozialgesetzbuch – Rechtsvereinfachung – vom 26.7.2016 (BGBl. I S. 1824) das Integrationsgesetz vom 31.7.2016 (BGBl. I>>Weiterlesen

Rezension: Weinmann/Götz. Das Arbeitnehmermandat

Neun Jahre nach Erscheinen der Erstauflage legen die Autoren die Neuauflage des „Arbeitnehmermandats“ vor. Im Autorenteam ist neben Ralf Weinmann nunmehr Barbara Götz an die Stelle des ausgeschiedenen Christian Schild getreten. Nach wie vor gliedert sich das Buch in vier Teile, nämlich zum einen die Arbeitnehmerberatung bei Vertragsanbahnung und Vertragsgestaltung, sodann die gerichtliche und außergerichtliche Vertretung von Arbeitnehmern wegen Ansprüchen aus>>Weiterlesen

Rezension: Byers. Mitarbeiterkontrollen

Das hier anzuzeigende Buch widmet sich einer zunehmend an Bedeutung gewinnenden Schnittstelle zwischen dem Recht des Datenschutzes und dem Arbeitsrecht. Sowohl ein Blick in die juristische Literatur als auch in die Praxis deutscher Arbeitsgerichte zeigt, dass Arbeitnehmer sich zunehmend der Rechte an ihren personenbezogenen Daten bewusst werden. Auch die Sensibilität vieler Betriebsräte steigt in diesem>>Weiterlesen

Rezension: Debus. Informationszugangsrecht Baden-Württemberg

In mittlerweile zwölf der 16 deutschen Länder existieren Informationsfreiheitsgesetze (Informationszugangs- bzw. Transparenzgesetze). Die Kommentarliteratur zum Landesrecht fällt indessen eher spärlich aus. Die Rechtspraxis (insbesondere Rechtsprechung, Verwaltung, Rechtsanwaltschaft) orientiert sich zur Wissensgenerierung und Problemlösung landesrechtlicher Fragestellungen an den Erläuterungswerken zum IFG des Bundes. Für Baden-Württemberg ist diese Art der Lückenschließung weithin überflüssig geworden; das hier anzuzeigende>>Weiterlesen

Rezension: Heussen/Hamm. Beck‘sches Rechtsanwalts-Handbuch

Mit der mittlerweile 11. Auflage präsentiert der Verlag sein neuestes Beck‘sches Rechtsanwalts-Handbuch, welches sich während seines 27-jährigen Bestehens zu dem Standardwerk für praxisrelevante Fragen und der Basis anwaltlicher Tätigkeit entwickelt hat. Dabei verbindet das Werk nach wie vor in erstaunlich kompaktem Format notwendiges Wissen über die Hauptfelder des beruflichen Alltags. Vom Prozess und den gängigsten Verfahrensarten>>Weiterlesen

Rezension: Höland/Meller-Hannich. Nichts zu klagen? Der Rückgang der Klageeingangszahlen in der Justiz

Eine der spannendsten justizpolitischen Fragen der jüngsten Zeit ist durch den deutlichen Rückgang der Klageeingangszahlen bei der staatlichen Justiz ausgelöst worden (vgl. Graf-Schlicker, AnwBl. 2014, 573). Diese Entwicklung lässt sich schon seit 1995 und verstärkt seit 2003 bis heute kontinuierlich feststellen. So gingen im Jahre 2003 in Zivilsachen erster Instanz 1,9 Mio. Klagen ein (sowie 9,4 Mio. Mahnanträge),>>Weiterlesen

Rezension: Büte. Zugewinnausgleich bei Ehescheidung

Wer sich entscheidet, den Zugewinn nicht erst nach Rechtskraft der Ehescheidung rechtshängig zu machen, sondern in den Verbund einzubeziehen (§ 137 FamFG), hat Vorteile unter anderem in Form insgesamt niedrigerer Kosten wegen der Kumulation der Streitwerte. Nachteilig ist dagegen regelmäßig die Verzögerung des Verfahrens aufgrund stark divergierender Wertvorstellungen der Beteiligten und prozessualer Probleme. Hier bietet das>>Weiterlesen